Die drei größten Zeitungsverlage in Deutschland


Zu den größten Zeitungsverlagen in Deutschland zählen im Bereich der Publikumspresse der Bauer Verlag, der Burda Verlag und das Verlagshaus Gruner und Jahr.

Über einen hohes Interesse der Leser kann sich auch das Verlagshaus Axel Springer freuen: Die Statistik für das erste Quartal 2014 weist einen Marktanteil von mehr als 12 Prozent aus.

Im Vergleich mit den Vorjahren wird jedoch ein Rückgang deutlich. Ein Plus verzeichnet sowohl der 1875 gegründete Bauer Verlag als auch der 1903 ins Leben gerufene Burda Verlag. Sie erreichen im gleichen Quartal Marktanteile in Höhe von 20,3 beziehungsweise 15,2 Prozent.

Beide Unternehmen publizieren eine Vielzahl unterschiedlicher Zeitschriften und behaupten sich damit erfolgreich auf dem internationalen Markt.

Mit ihren Druckerzeugnissen setzen sie vor allem auf Massenwirksamkeit. Gleiches gilt für das 1965 gegründete Verlagshaus Gruner und Jahr, welches zum 01. November 2014 vollständig vom Medienkonzern Bertelsmann übernommen wurde und im ersten Quartal 2014 noch einen Marktanteil von 9,1 Prozent vorweisen konnte.

Weltweit unterhält das Unternehmen mehr als 300 verschiedene Titel. Zu den bekanntesten Publikationen zählen die Frauenzeitschriften "Brigitte" und "Gala", wissenschaftliche Magazine wie "GEO", "National Geographic" und das "P.M. Magazin" sowie die Zeitschrift "Stern" mitsamt ihrer Ableger.


Der Bauer Verlag gibt hingegen gern gelesene Druckwerke wie die "Bravo", die "Cosmopolitan", die "inTouch" und die "TV Movie" heraus.

Aus dem Burda Verlag stammen wiederum beliebte Zeitschriften wie die "BUNTE", der "Focus", der "Playboy" und die "TV Spielfilm".

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