Aktuelle Abos [Allgemein]

Das Magazin Wirtschaftswoche

Möchten Sie wöchentlich gut darüber informiert sein, was in der Wirtschaft passiert? Dann bietet sich die Wirtschaftswoche als Magazin zum Lesen an. Im Jahr 1926 erfolgte die Gründung des Wirtschaftsmagazins als "Deutscher Volkswirt". Das wöchentlich erscheinende Wirtschaftsmagazin Wirtschaftswoche gilt an den Wertpapierbörsen in Düsseldorf und Frankfurt als Pflichtblatt. Grundlage dafür bieten die vielfältigen Informationen, wodurch die Wirtschaftswoche einen umfassenden Überblick über das Geschehen in der Wirtschaft bieten kann.

Die verschiedenen Rankings


Durch die Wirtschaftswoche erfolgt die Beleuchtung der unterschiedlichsten Aspekte. So wird jedes Jahr ein Hochschulranking veröffentlicht. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, werden jährlich etwa 500 Verantwortliche für Personal und Recruiting befragt. Ferner wird im Abstand von mehreren Jahren ein Städteranking veröffentlicht. Im Jahr 2009 erfolgte in der Wirtschaftswoche die bisher letzte Veröffentlichung. Diese basiert auf einer Veröffentlichung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und umfasst die 50 Städte mit den meisten Einwohnern. Als Basis für die Veröffentlichung in der Wirtschaftswoche gelten 100 strukturelle und ökonomische Indikatoren. Maßgebend waren für die Wirtschaftswoche getätigte Investitionen und das Bruttoeinkommen.

Die Bedeutung der Farbe Grün


Immer mehr gewinnt die grüne Wirtschaft an Bedeutung. Daher gibt es seit dem Jahr 2013 ein Portal, das von der Wirtschaftswoche zusammen mit WiWo Green betrieben wird. Zu den Themen gehören die erneuerbaren Energien und Innovationen, die beispielsweise die Bereiche Geldanlage und Megacities betreffen. Bis heute gilt das Portal "WiWo Green" als das größte Portal für Nachrichten mit Bezug auf die grüne Wirtschaft.


Das Wirtschaftsmagazin und der Wettbewerb


Seit dem Jahr 2007 erfolgt durch die Wirtschaftswoche jährlich die Ausschreibung des Gründerwettbewerbs. Bei der Ausrichtung des Wettbewerbs kommt es zur Zusammenarbeit zwischen mehreren Partnern. Dazu gehören  neben der Wirtschaftswoche die Wirtschaftskanzlei White & Case sowie die Werbeagentur Jung von Matt. Der Gründerpreis ist von der Wirtschaftswoche mit einem Betrag in Höhe von 300.000 Euro dotiert. Mit diesem Wettbewerb soll die Förderung von Jungunternehmern erfolgen. Zu den Preisträgern gehörten bisher "Chocri", "E-Bility" und "meine Möbelmanufaktur".

Erleben Sie jede Woche auf das Neue, welche Spannung die Wirtschaft zu bieten hat. Die Wirtschaftswoche  zeigt, dass die Wirtschaft einige Überraschungen und Geheimnisse zu bieten hat.

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