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Cicero

Das Politmagazin Cicero erscheint einmal monatlich in Deutschland. Produziert wird es in Berlin. Gegründet wurde das Politmagazin Cicero von Wolfram Weimer im Jahr 2004. Er gab es bis 2010 heraus. Seit dem Frühjahr 2012 ist Christoph Schwennicke der Chefredakteur der Zeitschrift. Schwennicke ist bis heute Chefredakteur des Magazins, dessen Artikel sich rund um Meinungsdiktatur und Gendertheorie bewegen.

Das Design von Cicero


Das Design der Zeitschrift wird durch Kunst auf dem Cover und einem Editorial geprägt. Darüber hinaus gibt es vier Ressorts, zu denen die Sparten Weltbühne, Berliner Republik, Kapital und Salon gehören. In diesen Rubriken geht es jeweils um Außenpolitik, Innenpolitik, Wirtschaft sowie Gesellschaft und Kultur. Das Politmagazin rund um Schwennicke fällt in erster Linie durch einen Rotton auf, der aus Hausfarbe gilt. Darüber hinaus zeigt sich das Bild in großformatigen, in der Regel schwarz-weißen Fotos und Karikaturen. In der Vergangenheit erschienen immer wieder auch spezielle Ausgaben des Magazins. 2006 gab es die Cicero Double-Edition, die aus einer schwarz-weißen Ausgabe und einer kostenlosen 4c-Ausgabe. Die beiden Magazine waren vollkommen unterschiedlich aber dennoch miteinander verbunden. Ein Jahr später folgte eine Ausgabe des Cicero, die durch 160.000 Cover und 160.000 unterschiedlichen BMW-Anzeigen. Dabei handelte es sich um eine weltweite Premiere. 2008/2009 wiederum erschien eine XXL Ausgabe der Zeitschrift. Das Politmagazin Cicero war in doppelter Größe erhältlich. Diese wurde allerdings zum herkömmlichen Preis verkauft. Nachdem Schwennicke 2012 Chefredakteur des Hefts wurde, erschien im gleichen Jahr eine Tatort-Ausgabe von Cicero.

Das Politmagazin Cicero die Gendertheorie und die Meinungsdiktatur


In einem Artikel aus dem Jahr 2015 geht es um die Gendertheorie. Die Gendertheorie sagt aus, dass es sich bei den Geschlechtern nicht um natürliche Arten handelt, sondern um soziale Konstruktionen. Entgegen der Gendertheorie sind Geschlechter genau so wenig soziale Konstruktionen wie die Methode, mit denen sie bestimmt werden. In einem weiteren Artikel aus dem Jahr 2015 geht es um die Meinungsdiktatur. Die Meinungsdiktatur wichtiger Kirchenmänner wird dabei kritisch unter die Lupe genommen. Zudem gibt es immer wieder bekannte Gastautoren, die für den Cicero schreiben. So verfasste zum Beispiel die Titelgeschichte der ersten Ausgabe niemand geringeres, als der damalige Bundeskanzler Schröder, die zweite verfasste Martin Walser.

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